Zufälliges System
Zufällige alphanumerische Seriennummern. Genaues Jahr nicht bestimmbar.
Z9A1B2C3Entdecken Sie unsere exklusive Uhrenkollektion und finden Sie den Zeitmesser, der zu Ihnen passt.
Produktionsjahr ermitteln für alle Rolex-Modelle von 1926 bis 2025. Kostenlos, ohne Anmeldung, mit sofortigem Ergebnis.
Die Seriennummer befindet sich bei älteren Modellen zwischen den Bandansätzen bei 6 Uhr, bei neueren Modellen (ab 2005) im Rehaut.
Geben Sie eine Seriennummer ein und drücken Sie auf „Produktionsjahr ermitteln". Das Ergebnis erscheint hier innerhalb weniger Sekunden.
Zufällige alphanumerische Seriennummern. Genaues Jahr nicht bestimmbar.
Z9A1B2C3Buchstabenpräfix gefolgt von Zahlen. Präfix bestimmt das Jahr.
V123456Buchstabenpräfix mit spezifischen Zahlenbereichen pro Jahr.
U932150Rein numerische Seriennummern in aufsteigenden Bereichen.
7500000Die Rolex Seriennummer ist der Schlüssel zur Geschichte Ihrer Uhr. Mit unserem kostenlosen Tool können Sie die Seriennummer Ihrer Rolex prüfen und das genaue Produktionsjahr ermitteln. Unser System deckt alle Rolex-Modelle von 1926 bis 2025 ab, einschließlich Submariner, Datejust, GMT-Master und Daytona.
Die Rolex Seriennummer überprüfen ist wichtig für die Authentifizierung und Wertermittlung. Jede echte Rolex hat eine einzigartige Seriennummer, die zwischen den Bandanstößen eingraviert ist (bei älteren Modellen) oder im Rehaut eingraviert wurde (bei neueren Modellen ab 2005).
Die Rolex-Seriennummer befindet sich zwischen den Bandansätzen (Lugs) auf der Gehäuseseite bei der 6-Uhr-Position, hinter dem Armband. Diese 4-8-stellige Nummer wird von Rolex maschinell auf jede Uhr eingraviert und ermöglicht die Bestimmung des Produktionsjahres.
Wichtige Änderung ab 2005: Ab dem Jahr 2005 begann Rolex zusätzlich, die Seriennummer auf dem inneren Gehäuserand (dem sogenannten „Rehaut") zwischen Zifferblatt und Glas einzugravieren. Ab 2008 wird die Seriennummer ausschließlich im Rehaut eingraviert.
Von der Gründung bis 1987 verwendete Rolex ein aufsteigendes numerisches System. Die Seriennummern begannen bei etwa 28.000 im Jahr 1926 und stiegen kontinuierlich bis über 9 Millionen im Jahr 1987. Anhand dieser Zahlenreihe lässt sich das Produktionsjahr relativ genau bestimmen.
BeispielSeriennummer 7.500.000 entspricht dem Jahr 1982
Ab 1987 führte Rolex Buchstabenpräfixe ein. Die Seriennummern bestanden nun aus einem Buchstaben gefolgt von Zahlen (z. B. R598200, U932150). Bestimmte Buchstaben wurden bestimmten Jahren zugeordnet, wobei die nachfolgende Zahl zusätzliche Differenzierung bot.
Beispiel"R" wurde 1987-1988 verwendet, "U" für 1997-1998
Von 2001 bis 2010 vereinfachte Rolex das System: Ein einzelner Buchstabe am Anfang bestimmte das Produktionsjahr eindeutig. "K" stand für 2001, "Y" für 2002, "F" für 2003-2005, und so weiter. Dieses System war für Sammler am einfachsten zu entschlüsseln.
Beispiel"V123456" = Produktionsjahr 2009
Ab 2011 stellte Rolex auf ein vollständig zufälliges alphanumerisches System um. Die Seriennummern folgen keinem erkennbaren Muster mehr, was die Jahresbestimmung ohne offizielle Rolex-Dokumentation unmöglich macht. Dieses System verhindert Fälschungen und Rückdatierungen.
Beispiel"Z9A1B2C3" = 2011-2025 (genaues Jahr nicht bestimmbar)
Die Seriennummer ist ein entscheidendes Merkmal zur Überprüfung der Echtheit einer Rolex. Fälschungen haben oft falsche, doppelte oder nicht zum Modell passende Seriennummern.
Das Produktionsjahr beeinflusst den Marktwert erheblich. Bestimmte Jahrgänge sind begehrter als andere (z. B. letzte Produktionsjahre eingestellter Modelle). Vintage-Uhren aus bestimmten Epochen erzielen Premiumpreise.
Rolex und autorisierte Servicezentren dokumentieren alle Wartungen anhand der Seriennummer. Dies ist wichtig für Garantieansprüche und die Wartungshistorie der Uhr.
In Kombination mit der Referenznummer hilft die Seriennummer, das exakte Modell, Produktionsvarianten und spezielle Editionen zu identifizieren.
Geben Sie einfach die Seriennummer Ihrer Rolex in unser Tool ein. Das System erkennt automatisch, ob es sich um ein numerisches System (1926-1987), ein Präfix-Numerisches System (1987-2000), ein Buchstaben-Präfix System (2001-2010) oder das zufällige System (2011-2025) handelt.
Die Rolex Seriennummer Datenbank unseres Tools basiert auf offiziellen Herstellerangaben und jahrelanger Erfahrung im Luxusuhrenhandel. Sie erhalten sofort das Produktionsjahr Ihrer Rolex – kostenlos und ohne Anmeldung.
Bei Rolex Uhren bis 2005 befindet sich die Seriennummer zwischen den Bandanstößen bei der 6-Uhr-Position. Das Armband muss dafür abgenommen werden. Ab 2005 gravierte Rolex die Seriennummer zusätzlich in den Rehaut (inneren Gehäuserand) bei 6 Uhr. Bei Modellen ab 2010 ist die Seriennummer ausschließlich im Rehaut zu finden.
126610LN · 124060 · 116610LN · 16610Die Submariner-Seriennummer steht zwischen den Bandansätzen bei 6 Uhr; ab 2008 zusätzlich am Rehaut. Vintage-Submariner mit „Red Sub" (1680) oder „Hulk" (116610LV) sind besonders begehrt — Baujahr und Originalzustand bestimmen den Wert maßgeblich.
Kollektion ansehen →Modell-Guide126500LN · 116500LN · 116520 · 6263Die Daytona trägt die Seriennummer an gewohnter Stelle zwischen den Bandansätzen. Vintage-„Paul Newman"-Referenzen (6239, 6241, 6263, 6265) sind die wohl gefragtesten Sammlerstücke der Marke — exakte Datierung über die Seriennummer ist hier wertentscheidend.
Kollektion ansehen →Modell-Guide126710BLNR · 126710BLRO · 126720VTNR · 16710Die GMT-Master-II-Spitznamen Pepsi (BLRO), Batman (BLNR), Sprite (VTNR) und Coke beziehen sich auf die Lünette, nicht auf die Seriennummer. Für die Datierung gilt das übliche Rolex-Schema mit Buchstabenpräfix bis 2010 und Zufallsserien ab 2011.
Kollektion ansehen →Modell-Guide126234 · 126200 · 116234 · 16234Datejust-Seriennummern reichen vom rein numerischen System der Vorkriegszeit über alle Buchstabenpräfixe bis zur Random-Nummer ab 2011. Materialvarianten (Stahl, Rolesor, Edelmetall) und Lünette (glatt, kanneliert) bleiben über die Seriennummer hinaus ausschlaggebend.
Kollektion ansehen →Modell-Guide228238 · 128238 · 18238 · 18039Die Day-Date — auch „President" genannt — trägt die Seriennummer seit 1956 an der bekannten Position. Vintage Day-Dates in Gelb-, Weiß- oder Roségold profitieren besonders von einer dokumentierten Service-Historie und exakter Datierung.
Kollektion ansehen →Modell-Guide224270 · 214270 · 114270 · 1016Die Explorer-Seriennummer hilft beim Unterscheiden zwischen 36-mm-Vintage-Vibe und modernem 39/40-mm-Gehäuse. Die Explorer II (216570, 226570) ist über die Seriennummer und das 24-Stunden-Zifferblatt eindeutig vom Standardmodell abgrenzbar.
Kollektion ansehen →Modell-Guide126600 · 126603 · 116600 · 16660Die Sea-Dweller-Seriennummer ordnet das Modell einer Produktionsära zu — von der „Single Red" (1665) der 1970er bis zur 50-Jahr-Edition 126600. Wertbestimmend sind außerdem das Helium-Ventil, die Deepsea-Erweiterung (116660) und Originalitätsnachweise von Lünette und Lume.
Kollektion ansehen →Modell-Guide126622 · 126655 · 116622 · 16622Yacht-Master-Seriennummern reichen vom Erstmodell 16628 (1992) über den 116622 in Platin-Lünette bis zur aktuellen 126622-Generation. Bei den Yacht-Master-II-Regatta-Chronographen (116680, 116681) bietet die Seriennummer in Kombination mit der Referenz die sichere Modell-Identifikation.
Kollektion ansehen →Echte Rolex-Seriennummern sind tief, scharf und mit perfekter Linienführung in das Metall geschnitten. Fälschungen zeigen oft flache, geätzte oder maschinell „aufgesetzte" Gravuren — sichtbar besonders unter der 10×-Lupe.
Linienstärke, Zeichenabstand und Buchstabenform sind bei Rolex seit Jahrzehnten konstant. Ungleichmäßige Höhen, abweichende Serifen oder „weiche" Buchstabenkanten sind klare Warnsignale für eine manipulierte oder gefälschte Gravur.
Eine Seriennummer mit Präfix „M" passt zu 2007/2008. Wenn die Referenznummer aber ein 2020er-Kaliber ausweist oder das Zifferblatt eine spätere Designvariante zeigt, ist das ein deutliches Indiz für Manipulation, „Frankenwatch" oder Fälschung.
Jede Rolex-Seriennummer ist weltweit einzigartig. Tauchen zwei Uhren mit identischer Seriennummer auf, ist mindestens eine eine Fälschung. Datenbanken seriöser Händler dokumentieren bekannte „Repeater" und gewarnte Nummern.

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Die Seriennummer ist ein wichtiger Baustein — aber nie der einzige. Für eine vollständige Echtheits- und Wertermittlung kombinieren wir sie mit Werkprüfung, Materialanalyse und Provenienz. Begriffe der Uhrmacherei finden Sie im Uhrenglossar, Antworten zu Kauf, Verkauf und Service in unserer FAQ.

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